Zehn Sätze, 340 Wörter und 20 Bilder - kann daraus ein etwa 90minüter werden? Aber klar doch - und was für einer. Die kurze Vorlage stammt von Maurice Sendak und dem Jahr 1963. Den Film machte schließlich Spike Jonze. Und er machte ihn gut und sehenswert.
Kurz zur Handlung von "Wo die wilden Kerle wohnen" : Max rebelliert gegen seine Mutter, er flüchtet in eine Phantasiewelt und begegnet dort dort riesigen Kreaturen - den wilden Kerlen. Was er dort erlebt und wie er sich verändert ist das Thema des Films.
Und keine Angst: Aus der kurzen Vorlage kann wirklich ein toller Film werden - und das ganze ohne großer Animationstechnik. Jonze wählte Puppen, in denen Schauspieler steckten. Surreale Bilder werden geliefert. Ein Traum, dieser Geschichte zu folgen... Ich bin mir nur nicht sicher, ob 6 Jährige wirklich gut aufgehoben sind in dem Film...
Freitag, 22. Januar 2010
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